Über mich

Ich bin weder Arzt noch Heilpraktiker und übernehme daher auch keine Haftung für eventuelle gesundheitliche Probleme.

Was ich vermittle, habe ich selbst in der Praxis ausprobiert. Ich habe mich fortgebildet, gelesen und getestet. Das, was ich hier vermittle, spiegelt meine Erfahrung aus nun insgesamt schon 30 Jahren Sport wider, wobei die letzten 10 Jahre  wohl die intensivsten waren: Ultratrails, Gleitschirmfliegen und vor allem das Apnoetauchen haben das Bodybuilding meiner Jugendzeit abgelöst. Wobei das Laufen mir die erinnerungsreichsten Momente beschert hat.

An meinem Hauptberuf lässt sich bereits erahnen, dass Kinder mir besonders am Herzen liegen – egal, ob es meine Schülerinnen und Schüler sind oder mein inneres Kind, das sich gerne austobt. Und es tut mir weh, wenn ich sehe, wie diese Kinder in den Momenten, in denen sie ihr Bestes zeigen wollen, nicht ihr Bestes zeigen können.

Ein ums andere Mal habe ich erlebt, wie Kinder in Prüfungssituationen einen Blackout erlebt haben. Sie waren aufgeregt, es wurde hyperventiliert und nach Luft gerungen. Oder es wurde einfach nicht die Leistung gebracht, die durchs Lernen und Trainieren eigentlich möglich gewesen wäre.

Mein inneres Kind ist gerne draußen in der Natur. Beim Laufen auf Trails, beim Gleitschirmfliegen und vor allem beim Apnoetauchen. Und auch hier spielt die Atmung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Trail-Laufen und Gleitschirmfliegen kann durchaus auf Höhen über 2500 m führen, was selbst bei trainierten Personen sich bemerkbar machen kann, wenn sie die Höhe nicht gewohnt sind.

Dass dem richtigen Atmen beim Apnoetauchen eine besondere Rolle zu kommt, ist naheliegend, geht es doch darum, unter Sauerstoffarmut und steigendem Kohlendioxidpegel Bestleistung zu zeigen. Kommt dann noch vielleicht die Aufregung eines Wettkampfes hinzu, sollte man wissen, wie sich der eigene Herzschlag durch korrektes Atmen vielleicht wieder beruhigen lässt.

Doch die Atmung ist letztendlich auch nur ein Werkzeug. Wenn ich in einer Prüfungssituation immer nur auf das Ergebnis schaue und mir ausmale, was alles auf dem Weg dahin schiefgehen könnte und wie wohl andere über mich denken werden, hilft alles Atmen auch nicht wirklich weiter. Dann ist es an der Zeit sein inneres Bewertungssystem neu zu kalibrieren. Das Jahr 2020 steht daher ganz im Fokus dieser Neukalibrierung und wie man sie erreichen kann.

Zwei Hilfsmittel stehen dabei im Mittelpunkt: Meditation und das LifeStory-Coaching. Ersteres praktiziere ich selbst in der Form des Zazen in der Soto-Tradition. Das LifeStory-Coaching ist ein Konzept, was sich für mich als ganz etwas Natürliches anfühlt: Wir sind alle Erzähler und Hauptperson unserer Lebensgeschichte, warum sollte ich also nicht auch Elemente des Geschichtenerzählens nutzen, um meine eigene Lebensgeschichte zu verändern?

Februar 2020

Aus- und Fortbildungen

Im Jahr 2020 werden folgenden Fortbildungen beendet:

  • 2020 Ausbildung in Mindfullness
  • 2019-2020 Ausbildung zum Meditationsleiter
  • 2020 Ausbildung zum LifeStory-Coach
  • 2020 Ausbildung als slowjogging-Trainer