Meditationsmonat

Leider ist es nun doch zu einem zweiten Lockdown gekommen und vieles von dem, was wir gerne tun, wird im November 2020 nicht mehr gehen. Aber vielleicht findet der ein oder andere die Kraft und den Mut diesen Monat, oder einen anderen, zu nutzen und regelmäßig zu meditieren. Denn nichts schult den Geist mehr als alleine auf dem Kissen zu sitzen. Allein mit seinen Gedanken und Gefühlen. Und seinem Atem. All das, was in einem abläuft zu beobachten, zu erkennen, zu akzeptieren und sich „reinzuentspannen“ erfordert Kraft und Gelassenheit. Aber es öffnet Türen, die es vorher vielleicht noch gar nicht gab.

Um diesen Meditationsmonat ein wenig zu unterstützen, habe ich ein Blatt entworfen, dass sich jeder ausdrucken und zu seinem Meditationsort legen kann.

Zunächst soll bitte angekreuzt werden, wie lange man mindestens jeden Tag meditieren möchte. Als Ungeübter würde ich 10 Minuten vorschlagen. Die kann man im Zweifelsfall, wenn einem die Arbeit einen Strich durch die Rechnung macht, auch mal im Büro auf dem Klo machen.

Ich selbst werde die 25 Minuten ankreuzen und an dem ein oder anderen Tag vielleicht zweimal oder am Wochenende auch mal länger. Es geht um die Mindestzeit.

Neben dem reinen Abhaken kann man noch die Art der praktizierten Meditation eintragen. Also ein A für eine Atemmeditation, ein G für Gedankenbetrachtung oder ein M für eine Metta-Meditation. Aber bitte vorher eintragen und nicht im Nachhinein.

Auch hier empfehle ich für Wenigerfahrene eine 10-minütige Atemmeditation. Bei 25 Minuten, kann man nach einer Körperentspannung, wie ich sie auch in meinen Videos anleite, durchführen und dann noch 15 Minuten seine Gedanken betrachten.

Hier noch mein Dokument, das ich auch bei den Anleitungen hinterlege: Meditationsmonat

Glück & Freude

Zwischen Glück und Freude gibt es einen kleinen, aber feinen Unterschied, den man kennen sollte. Vor allem, wenn man sich mal nicht so gut fühlt und einem das Leben mal wieder schwerer vorkommt, als es eigentlich ist. Hierfür kurz jeweils ein Beispiel. Sie dürfen dann raten, welches mit Glück und welches mit Freude zu tun hat oder sogar vielleicht mit beidem.

  1. Sie gehen eine Straße entlang und sehen zufällig in einem Schaufenster genau den Pullover oder die Jacke, die sie schon immer haben wollten.
  2. Als Sie am späten Nachmittag müde aus dem Büro kommen und Sie nach ein paar Minuten des Gehens das Rascheln der Blätter unter ihrem Schuhe hören, bemerken Sie, wie die untergehende Sonne die bunten Herbstblätter die Gelb- und Rottöne zum Leuchten bringt.
  3. An einem verregneten Sonntag Mittag sitzen Sie gemeinsam mit Ihrer Familie an einem Tisch. Alle unterhalten sich über die Dinge, die sie interessieren und es herrscht eine angenehme, ausgelassene Stimmung.

Was denken Sie, wann spricht man davon, dass man „Glück hatte“ und wann empfindet man „Freude“?

Ich denke mal, dass es Ihnen ähnlich wie mir ergeht. Im ersten Beispiel hatte man einfach Glück. Das ausgerechnet in diesem Moment man durch ausgerechnet diese Straße und genau dann noch in dieses Schaufenster blickt… purer Zufall. Ode sollte man besser von Glück sprechen?

Beim zweite Beispiel fällt es einem schon schwerer von Glück zu sprechen. Es fühlt sich irgendwie anders an. Es ist dieses innerliche Strahlen, das Gefühl von Wärme, vielleicht ein leichtes Lächeln, das einem über das Gesicht huscht. Und während man beim ersten Beispiel die eigene Aufmerksamkeit voll auf das Äußere zielt, die Jacke und man in Gedanken schon in der Zukunft ist und sich vorstellt, wie es wohl wäre, man das gute Stück schon besitzt, so ist es im zweiten Fall dann doch anders. Auch hier ist man im Äußeren, man nimmt ja die Sonne und die Wärme und das Rascheln wahr. Aber man ist auch ganz im Moment und eben nicht in der Zukunft. Und man ist mehr bei sich und nimmt leichter wahr, was man fühlt.

Im dritten Fall ist eher so eine Mischung. Man freut sich über das Glück mit seiner Familie an einem Tisch zu sitzen, sich vielleicht geborgen und zugehörig zu fühlen. Man ist neugierig, was die anderen zu erzählen haben, welche „neuen Wörter“ die Kinder kennen oder vielleicht auch nur den neuen Aufstrich zu probieren.

Und wenn ich also davon rede unglücklich zu sein, was genau meine ich dann? Oder was genau will ich haben? Will ich mehr solche Momente wie den ersten haben? Oder mehr Momente wie im zweiten und dritten Fall?

Wahrscheinlich würden Sie eher Momente wie im zweiten und dritten Fall bevorzugen und damit Freude! Das Gefühl unglücklich zu sein ist also gar nicht das Problem. Es geht um mangelnde Freunde!

Glück

Glück ist meist etwas, auf das wir

  • keinen Einfluss hatten und

  • das im Außen liegt.

Man findet Geld oder sieht die passende Jacke. Oder der Bus kam ausnahmsweise später und man erreicht ihn doch noch. In der Prüfung kamen die richtigen Fragen dann – wobei das nur bedingt etwas mit Glück zu tun hat, aber das ist ein anderes Thema.

Freude

Freude empfinden wir, wenn in uns selbst dieses Gefühl entsteht. Wir lassen dieses Gefühl entstehen, weil wir

  • aufmerksam und

  • interessiert sind.

Wenn ich meinem Hobby nachgehe, kann ich Freude empfinden. Es interessiert mich und ich bin aufmerksam. Beim Abendessen höre ich aufmerksam und interessiert zu. Wenn ich in einer schönen Landschaft bin, dann bin ich mit meiner Aufmerksamkeit ganz bei dieser Landschaft und betrachte sie mit einer Art kindlichen Neugier. Manchmal ist diese kindliche Neugier so stark, dass wir wie kleine Kinder wieder durch die raschelnden Blätter rennen.

Und was mache ich nun, wenn ich mich mal nicht so gut fühle, mich unglücklich fühle? Nun ja, ich kann hoffen, dass etwas im Außen passiert, dass mich glücklich macht, was aber eher unwahrscheinlich ist. Dennoch machen das die meisten Menschen und schauen Fernsehen, YouTube, Instagram oder Netflix. Und wundern sich dann nach drei Stunde, warum sie sich genauso schlecht fühlen wie vorher.

Oder ich kann etwas tun, das meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt, meinen Geist ganz auf diese Sache konzentriert. Das ist eine andere Form der Fokussierung, als wenn ich mich medial ablenken lasse. Und ich bin ganz neugierig auf das, was passiert. Letzteres ist nicht immer ganz einfach, aber da kann es helfen einfach mal zu fühlen, wo ich welche Empfindungen in meinem Körper habe.

Wenn ich in einer langweiligen Konferenz sitze, dann reicht die einfache Aufmerksamkeit nicht, um mich freudig erregt herausgehen zu lassen. Es fehlt vor allem oft das Interesse! Versuchen Sie Interesse zu zeigen, versuchen sie die Inhalte mit sich in Bezug zu setzen oder versuchen Sie einfach mal herauszufinden, wo sich Ihr Widerwillen in Ihrem Körper in welcher Form manifestiert. Wo zieht es, wo sticht es, wo drückt es? Sie sind es, der entscheidet mit welchem Gefühl sie aus der Konferenz herausgehen. Und ja, dass das natürlich nicht mit einem Alpenglühen zu vergleichen ist, ist klar. Aber sie werden sich besser fühlen, versprochen.

 

 

Meditieren macht glücklich

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich meditiere. „Ich könnte das nicht. Einfach nur still sitzen und nichts tun. Das würde mich wahnsinnig machen“, höre ich dann oft. Und es stimmt, am Anfang ist es gar nicht so einfach.

Es dauert bis man seine eigene Sitzposition gefunden hat und stabil aufrecht sitzen kann. Und dann die ganze Zeit diese Unmengen an Gedanken, vielleicht noch mit der falschen Vorstellung, dass man diese unterdrücken müsse. Das verursacht Stress und macht keinen Spaß.

Aber wenn man es richtig macht, dann macht es sehr wohl viel Spaß und bringt viel Freude mit sich. Und das konnte wissenschaftlich im Jahr 2017 nachgewiesen werden (Link). Bei der Untersuchung kam heraus, dass bei erfolgreicher Meditation die Menge des körpereigenen  Anandamid erhöht werden konnte.

Anandamid ist Stoff, der vom Körper selbst hergestellt wird und an den gleichen Rezeptoren andockt, wie der Cannabisstoff THC. Und daher macht Anandamid glücklich. Und da in dunkler Schokolade ebenfalls Anandamid nachgewiesen werden konnte, macht auch diese glücklich.

Neben Meditieren und Schokolade gibt es aber noch eine Sache, die dazu führt, dass der Körper Endocannabinoide, also Stoffe ähnlich zu THC, produziert: Joggen. Genauer slowjogging. Gehen dagegen funktioniert nicht. Aber ab ungefähr einer halben Stunden des Laufens  produziert der Körper diejenigen Stoffe, die einem gute Laune machen. Spaziergehen kann zwar auch gute Laune bereiten, das liegt dann aber wohl eher an der meditativen Tätigkeit.

Die halbe Stunde ist im Übrigen auch ein guter Anhaltspunkt für Meditationen. Wenn man die Zeit hat, so könnte man beispielsweise erst 25 Minuten sitzen, dann eine 5 minütige Gehmeditation machen und dann noch mal 25 Minuten meditieren. Nach einer Stunde ist alles beendet und man ist glücklich. Was will man mehr.

 

Abschlussarbeit

Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich eine Abschlussarbeit geschrieben, in der ich ein paar Aspekte von Meditation zusammengefasst habe. Diese möchte ich hier gerne zur Verfügung stellen. Vielleicht dient sie dem ein oder anderen als Hilfestellung bei der Auswahl der passenden Meditationsart, wobei ich längst nicht auf alle Meditationsarten eingehe. Hierzu gibt es andere, ausführlichere Bücher.

Hier nun aber meine Meditationszusammenfassung:

Tauch-Phantasiereise

Wenn man nicht gerade am Meer wohnt, ist es zu Zeiten von Corona etwas schwieriger Tauchen zu gehen. Vielleicht hilft diese halbstündige Phantasiereise die Wartezeit zu überbrücken.

 

Strand-Meditation

Eine weitere Meditation, die ich während meiner Ausbildung schrieb. Diesmal geht es eher um das Loslassen. Hierzu spreche ich eine Phantasiereise, die einen am Strand entlang zu einer Hängematte führt. Dort angekommen, kann der Zuhörer sich entspannen und loslassen.

 

Mein erste Phantasiereise

Während meiner Ausbildung zum Meditationsleiter lerne ich neben dem Anleiten von Meditationen auch das Schreiben von Phantasiereisen. Und weil ich lange nicht mehr Fliegen war,  gerade im Frühjahr die Lust dazu aber so groß wird, habe ich eine Flug-Meditation dazu geschrieben. Ich habe dann einen youtube-Film dazu gemacht, weil ich das für das einfachste hielt. Denn so kann man die Phantasiereise vielleicht auch mal einfach übers Smartphone hören.

Viel Spaß damit.

 

Hoffnung & Angst

Zum ersten Mal 10 km laufen, zum ersten Mal 1 Stunden meditieren, zum ersten Mal ohne Fluglehrer auf dem Hang stehen, eine wichtige Präsentation halten müssen, eine Prüfung erfolgreichen schaffen müssen.

All diese Situationen kennen wir mehr oder weniger selber. In all diesen Situationen fühlten wir uns nicht wohl, wir waren aufgeregt, nervös. Hatten schwitzige Hände, haben vielleicht auch ein bisschen hyperventiliert.

Aber warum? Was ist da in uns abgelaufen? Und ich meine jetzt nicht physiologisch. Natürlich wurden Stresshormone wie  Adrenalin ausgeschüttet. Der Körper war im FFF-Modus (Flight, Fight oder Freeze; also Flucht, Kämpfen oder Totstell-Modus). Es ging ja ums Überleben. Aber warum? Warum haben wir das so gesehen? Warum konnten wir nicht entspannt der Situation entgegensehen?

Weil wir zwischen Hoffnung und Angst gefangen waren. So erklärt es  Sakyong Mipham in seinem Buch „Running Buddha„. Und für mich ist das so eine schlüssige Erklärung, dass ich hier darauf eingehen möchte. Alle Zitaten stammen aus diesem Buch.

Der Grund, warum es vielen Menschen mental nicht gut geht, ist die Tatsache, dass sie nicht im wirklichen Moment sind, nicht in der Gegenwart. Ständig schweifen die Gedanken umher und wir folgen ihnen. Auf dem Weg zur Arbeit denken wir über unser erstes Meeting nach. Beim Laufen denke ich darüber nach, wie lange es noch dauert; beim Fernsehen denke ich darüber nach, was ich noch einkaufen muss, usw.

Und wir bewerten ständig. Dieses ist gut, jenes ist schlecht. Das Essen war jetzt nicht ganz so gut, der Kinofilm war doof, der Lauf war dann doch langsamer, mein gemaltes Bild ist schlecht, der Nachbar hat ein schöneres Auto, die Freundin hat eine bessere Note, usw. Achten Sie einmal darauf, wie schnell Sie Urteile fällen. Über andere, aber auch über Sie selbst. Es ist wirklich erschreckend und sehr erhellend.

Eine Folge dieser ständigen Bewertungen sind, dass wir kaum etwas wirklich genießen können, ständig unzufrieden sind und dadurch mehr oder wenig unglücklich sind.

Hoffnung und Angst sind in diesem Zusammenhang im Grunde jetzt auch nichts anderes als genau solche Bewertungen:

  • Angst bedeutet, dass „wir nicht die Erfahrung von etwas Unangenehmen machen wollen.“ Wir wollen nicht verlieren oder verletzten. Oder fürchten uns davor, unsere selbstgesteckten Ziele nicht zu erreichen. Vor allem, wenn letztere ein zu hochgesteckt sind.
    Angst bedeutet, „(…) nicht mit dem umgehen zu können, was wir nicht haben wollen.“
  • Hoffnung hat in der Regel etwas mit einem Ziel zu tun, das wir versuchen zu erreichen, ohne dass wir uns das wirklich zutrauen.
    Hoffnung bedeutet, „(…) dass wir nicht zufrieden sind mit dem, was wir haben.“ Wir erhoffen uns ja etwas besseres.

Ein gewisses Maß an Angst und Hoffnung ist unvermeidbar und ganz natürlich. Aber wenn wir bewusst darauf achten, was in uns abläuft, können wir vielleicht anders damit umgehen. So können wir unsere Ziele niedriger ansetzen. Anstelle auf die  1 in einer Schulaufgabe zu hoffen, zielen wir eher auf eine 2 oder 3. Statt beim Streckentauchen wie wild auf die 100 m zu schielen, setzte ich mein Ziel vielleicht auf 80 m, wenn ich 75 m geschafft habe.

Gerade beim Tauchen und vor allem beim Tieftauchen kommt das zum Tragen, daher liebe ich diesen Sport auch. Wenn ich beim Tieftauchen nur die vielleicht zu weit gewählte Tiefe im Blick habe, und hoffe diese zu irgendwie erreichen, steigt die Angst den Aufstieg nicht mehr zu schaffen. Das stresst, der Körper ist nicht entspannt und ich erreiche die angepeilte Tiefe nicht. Gerade bei Apnoetauchen lernt man sich und seine Fähigkeiten zu achten und zu respektieren. So, dass Hoffnung und Angst im Zaum gehalten werden.

Wie man mit dem verbleibenden Stress umgeht, der ja dann doch immer irgendwie mit dabei ist, schreibe ich dann in einem anderen Beitrag.

 

Logo

Für sich selbst einzustehen und mit dem sichtbar zu werden, was man gerne tut, ist nicht immer ganz einfach. Zumindest nicht für Menschen meiner Generation, der Generation X. Oft habe ich das Gefühl, dass gerade in Deutschland dieses „Gib nicht so an“ in den 70er und 80er Jahren eine wichtige Aussage der Erziehung war.

Dabei hat „das zu sich stehen“ eigentlich nichts mit Angeben nichts zu tun. Ganz im Gegenteil. Wer lernt zu sich selbst zu stehen, ist unabhängig vom Lob der anderen. Er muss nicht darauf warten, dass jemand anderes vorbeikommt und ihm oder ihr auf die Schulter klopft. Natürlich hat das jeder gern, auch ich finde es ein tolles Gefühl, wenn mich jemand für etwas lobt, aber ich versuche mich aus der Abhängigkeit vom Lob der anderen zu lösen. Ich fordere es nicht ein. Ich gehe nicht kaputt oder bin traurig, wenn keiner mitbekommt, was ich geleistet habe.

Dass es mir dennoch manchmal schwerfällt nach draußen sichtbar zu werden, liegt einfach daran, dass ich eher Angst habe, dass es missverstanden wird. Dass es gesehen wird als „Schau, wie toll ICH bin und DU nicht.“ Denn so ist es überhaupt nicht gemeint.

Für mich ist das sichtbare Tragen eines Logos, meines Logos, etwas, was MIR gut tut. Fast so, wie Zeichen, die man auf der Haut trägt, die einem guttun.  Etwas, was seit vielen Jahrhunderten in allen Kulturen der Welt gemacht wird.

Nach vielen Überlegungen darüber, was und wer ich bin, wozu mir gerade die Corona-Krise im Jahr 2020 viel Zeit gegeben hat, ist das folgende Logo entstanden.

Es fasst in seiner Klarheit und Einfachheit in meinen Augen alles zusammen, was mir wichtig ist und was ich auf dieser Internetseite darstellen möchte.

Das äußere Weiße stellt  Ensō dar, den „Zen-Kreis“. Es symbolisiert „Es symbolisiert Erleuchtung, Stärke, Eleganz, das Universum und die Leere“. Für mich steht es für die Meditation. Für das Vollständig-sein, das Unbeschädigt-sein. Aber auch dafür, das nichts perfekt ist, daher ist der Kreis nicht perfekt geschlossen.

Die türkisfarbene Linie stellt durch seine Farbe zwei Dinge dar: Das blaue Meer und damit das Tauchen, aber auch das Grün der Almwiesen durch die ich so gerne laufe. Und Grün gemischt mit Blau ergibt Türkis.

Die Linie entspricht ungefähr dem Profil der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands. Und ein Berg, den ich bei guten Wetterlagen oft auf meiner Hausrunde erkennen kann. Daher steht die Form der Linie für mein Zuhause.

Es steht aber auch für das Auf und Ab des Lebens,  das nichts konstant ist. Alles verändert sich.

 

Richtig atmen in der Corona-Krise

Die meiste Zeit sollten wir zu Hause sitzen und Abstand zu anderen halten. Spätestens beim Einkaufen geht das nicht mehr. Und da Masken Mangelware sind und selbstgenähte nur bedingt helfen und vor allem die anderen vor der eigenen Infektion schützen, kann das Atmen durch die Nase einen zusätzlichen Schutz bieten. Wie das genau funktioniert erklärt Patrick McKeown in seinem Video, das ich hier zeigen möchte.